Donnerstag, 10. Juni 2010

Wo ist Walter?


















Am 5. Juni 2010 lautete die Gretchenfrage: Wo ist Walter? Das war der Auftakt für eine Hatz quer durch Freiburg. Mit dem Bus, dem Taxi oder zu Fuss versuchten die Teilnehmer aus verschiedenen Scharen den diebischen Walter zu fangen, der ihnen ihr Lagermaterial geklaut hatte. Zwischendurch bekam man ihn auch zu Gesicht, er war aber immer einen Tick schneller. Bis zu dem verhängnisvollen Moment, als er seiner Naschsucht erlag und im Kiosk neben der Kathedrale einkaufen ging...

Doch wo ist Walter auf dem Foto oben (Tipp: Foto anklicken zum vergrössern)? Der erste der es schafft, ihn zu finden, auf dem Foto zu markieren und das ganze hierhin schickt wird mit einem Hölibu 2 belohnt. Am einfachsten geht das übrigens mit dem "Snipping Tool" das bei Windows Vista oder höher standardmässig unter "Zubehör" zu finden ist. Nach diesem Werbeblock nun genug geholfen.

Hört sich doch gut an, oder? Ach ja, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und bla, bla, bla... ihr wisst schon.

Mittwoch, 2. Juni 2010

Weltpremiere!


















Philippe Mornod aus Plaffeien, ehemaliges Kaleimitglied und langjähriger Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Ausbildung (AGA) ist der weltweit erste Käufer des neu erhältlichen Hölibu 2, dem neuen Liederbuch der Jubla Freiburg.

Das Buch ist ab sofort in 4 Farben zum Preis von Fr. 16. 50 auf der RAST erhältlich.

Donnerstag, 27. Mai 2010

Weiterbildung muss sein














v.l.: Euro Maus, RAST FR, Euro Kuh, KAST BE, KAST SO, Euro Huhn, AST LU


Ja, auch Arbeitsstellenleiter müssen sich weiterbilden. Diese Weiterbildungsanlässe stellen immer hohe Ansprüche an Körper und Geist. Bei der vorletzten Weiterbildung in Rust/D (Thema: Teambildung) war ich am Abend so müde, das ich prompt in den falschen Zug gestiegen bin.

(Keine Angst, unsere Weiterbildungen sind nicht immer so. Schön wärs. Und nein, ich habe dafür keine Arbeitszeit aufgeschrieben.)

Donnerstag, 20. Mai 2010

Retro-Spiele Perlen II


















Das nächste aussergewöhnlich schöne Spiel kommt aus Basel (Edition Näf) und datiert auf 1997. Interessant finde ich vor allem die Zeitangabe auf der Spielschachtel. Meistens stimmt die ja hinten und vorne nicht. Die meisten Spiel Dauern zudem locker 30 min.+. Hier steht 5 - 10 Minuten.
In Pisa dreht sich natürlich alles um den schiefen Turm. Übrigens gibt es solche schiefe Türme auch bei uns. In Steckborn und St. Moritz (offenbar ist ersterer aber von blossem Auge nicht als solcher erkennbar).
Das Spiel besteht aus 8 einzelnen Turmelementen.Die Elemente haben jeweils eine schräge zwischen 3 - 5 Grad. Das würde an sich ja schon ein spannendes Spiel ergeben, der clou ist nun aber, das es zudem zwei unterschiedliche Oberflöchen hat. Bei vier Elementen ist diese rauh und bei den anderen glatt. Kein wunder schmiert der Turm früher oder Später ab. Im Regelheft sind dann auch 4 verschiedene Spielvarianten vorgestellt.
Der Turm kann übrigens auch so aufgebaut werden, das ein "regelmässiger" schiefer Turm entsteht. Ein Spiel nicht nur für Jenga-Liebhaber.

Mittwoch, 19. Mai 2010

Retro-Spiele Perlen















Heutzutage gibt es immer mehr Brett-Spiel, die vor allem eins sind: eine Materialschlacht sondergleichen. Dutzende Plastikminiaturen, Karten, Kartonteile und am besten noch ein 3-D Spielbrett. Allen voran macht sich Fantasy Flight Games mit solchen Spielen (zurecht) einen Namen.
Vorreiter zu dieser Art Spiel war sicher MB (bekannt für Spielklassiker wie Spiel des Lebens, Hero Quest, Mankomania etc.). Doch gab es auch weitaus unbekanntere Spielehersteller, die aussergewöhnliche Spiele mit aussergewöhnlichem Spielmaterial machten.
Wagen wir einen Blick in die Spielesammlung der RAST (und zugleich einen Blick in die Geschichte der Brettspiele):
5 Prinzen aus dem Orient treffen sich in einem Café. Sie teilen eine gemeinsame Leidenschaft: sie trinken gerne Mokka. Und da passierts. Sie alle verlieben sich in die schöne Prinzessin Fatimah. Doch wer soll jetzt der Auserwählte sein, der um ihre Hand anhält? Zum Glück ist Fatimah nicht nur besonders hübsch sondern auch besonders schlau. In den nächsten 12 Tagen will sie 12 verschiedene Parfüms tragen. Wer sich danach an mindestens 3 erinnern kann, wird der glückliche sein.
1991 erreichte Duftende Spuren aus dem Verlag Heidorns den 8. Platz des deutschen Spiele Preis. Nebst den 24 Parfümfläschchen (immer 2 Düfte sind gleich) besticht das Spiel vorallem durch seine Präsentation. Das Spiel vermittelt mit seinem vorwiegend schwarz-goldenen Design einen wunderbaren Eindruck von 1001 Nacht. Sogar die Würfel sind in Gold gehalten.
Da bekommt man doch richtig Lust auf Mokka (oder Fatimah, je nachdem...).

Dienstag, 11. Mai 2010

Kalei = Spass














Wer behauptet, Kaleiarbeit wäre öde und langweilig wird spätestens an einer Bundesversammlung (BV) eines besseren belehrt. Zwar gibt es auch hier ernste (man könnte auch sagen langweilige) Workshops, aber generell gibt es am Samstagabend immer ein flottes Abendprogramm. An der BV 1/10 war das Thema 80er Jahre. Hierzu gehört natürlich eine zünftige Rollerdisco stilgerecht gekleidet. Party on!