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Freitag, 8. Juli 2016
Montag, 5. Mai 2014
Darf dä das?
Darf man als Angestellter gegen die Meinung seiner Arbeitgeber opponieren? Anders gefragt: Darf ich als Angestellter der Jubla einen Blog unterhalten, in dem interne Prozesse und Abläufe kritisiert werden oder gar ab und zu religiöse Gefühle unsanft behandelt werden? Ich meine Ja. Es gibt ja sogar einen Disclaimer auf der rechten Seite unter dem RAST Logo...
Ich stütze mich da zudem einfach auf die Bundesverfassung, die wohl auch für einen Angestellten der Jubla gelten wird (ich sehe mich zumindest selber als Person):
1 Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist gewährleistet.
2 Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.
3 Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zugänglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten.
Danke Bund!
Mehr zu dem Thema und wieso ich mich dennoch auf unsicherem Terrain befinde erklärt dieser Artikel: http://www.handelszeitung.ch/management/schweigen-oder-fliegen-503287
2 Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.
3 Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zugänglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten.
Danke Bund!
Mehr zu dem Thema und wieso ich mich dennoch auf unsicherem Terrain befinde erklärt dieser Artikel: http://www.handelszeitung.ch/management/schweigen-oder-fliegen-503287
Dienstag, 17. Dezember 2013
Mittwoch, 3. Juli 2013
Dienstag, 27. November 2012
Montag, 19. Dezember 2011
Weihnachtszeit ist Ferienzeit
Die RAST ist vom 24.12.11 - 8.1.12 geschlossen.
Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsche ich euch!
Mittwoch, 2. Juni 2010
Weltpremiere!
Philippe Mornod aus Plaffeien, ehemaliges Kaleimitglied und langjähriger Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Ausbildung (AGA) ist der weltweit erste Käufer des neu erhältlichen Hölibu 2, dem neuen Liederbuch der Jubla Freiburg.
Das Buch ist ab sofort in 4 Farben zum Preis von Fr. 16. 50 auf der RAST erhältlich.
Donnerstag, 27. Mai 2010
Weiterbildung muss sein
v.l.: Euro Maus, RAST FR, Euro Kuh, KAST BE, KAST SO, Euro Huhn, AST LU
Ja, auch Arbeitsstellenleiter müssen sich weiterbilden. Diese Weiterbildungsanlässe stellen immer hohe Ansprüche an Körper und Geist. Bei der vorletzten Weiterbildung in Rust/D (Thema: Teambildung) war ich am Abend so müde, das ich prompt in den falschen Zug gestiegen bin.
(Keine Angst, unsere Weiterbildungen sind nicht immer so. Schön wärs. Und nein, ich habe dafür keine Arbeitszeit aufgeschrieben.)
Montag, 12. April 2010
Ds Seislerdütsch u d'RASCHT

Hallo zäme, das isch mi erschta iitrag uf Seislerdütsch i däm Blog. U zwar hani mi ging scheniert bis jetzt so ds schriibe , wü mis Seilerdütsch scho rächt verbärneret isch (wüni ja no ds Mühlebärg obna schaffe tue). U nai isch es no so, das i gar ki ahnig ha, wii mu richtig Seislerdütsch schribt. Aber voila, i probieres jetzt as mau. D idee isch mer im SLK cho, wo mer mit de Bärner u de Walliser zäme ghäbe hi. Det isch es mengisch scho rächt ruuch zue u här gange, will alli si rächt Patriotisch gsii mit ihrum Kanton. U denn isch no dia Gschücht mit dum Schüuter ufcho di leschte Täg. Das isch auso de inziga Grund.
Trotz allem, we auso mau öpper mit dum Schüuter uf d RASCHT chunnt, de zahle ni dämm as Bier (as Juschts).
Montag, 22. März 2010
Kursleiten und andere Hobys
Ist das nicht wunderbar: man wird bezahlt fürs Vorbereiten und Leiten von Leiterkursen, während andere ihre Freizeit dafür opfern. Stimmt leider nur zur Hälfte. Einzig für den Grundkurs werde ich bezahlt, da dieser in meinem Pflichtenheft steht. Nebenbei leite ich aber auch noch in den Frühlingskursen mit. Hier bin ich dann wieder ganz der ehrenamtliche Jublaleiter von früher, der seine Freizeit für das Hobby Jubla aufwendet.
Während dem Kurs selber erlaube ich mir aber dann doch ein Zückerchen: Anstelle der Tage, wo ich auf der RAST arbeiten würde, Frei zu nehmen, schreibe ich diese als Arbeitszeit auf. Trotz allem wäre ich wohl nicht mehr am Kursleiten, wenn ich nicht zufällig auf der RAST arbeiten würde. Und dennoch profitiert die Jubla Freiburg ja auch ein wenig von meinem Engagement.
Wie auch immer, meine grossen Zeiten der ehrenamtlichen Arbeit gehören der Vergangenheit an. Ein klein wenig davon kann ich mir aber selbst jetzt noch bewahren.
Donnerstag, 26. November 2009
Dienstag, 6. Oktober 2009
Wer RASTet, hat mehr vom Leben

Wieviele Leser hatten Zeit, während der Arbeit die Suisse Toy in Bern zu besuchen? Niemand? Habe ich mir fast gedacht. OK, alleine machts schon nicht so viel Spass. Man kann keine Spiele ausprobieren, dafür hat man dann genug Zeit, sich die Sachen anzusehen, die einem Interessieren.
Und wer hat seinen Sonntag damit verbringen können, eine Kantonskonferenz (KK) mitzugestalten? Hört sich vielleicht etwas Langweilig an. Kantonskonferenz verbindet man mit nötigem, aber ungeliebtem Palaver. Aber Irgendwie war die KK 09 doch anders. Einerseits gabs diesen Theatersportblock, der zumindest in meiner Grupper erst etwas harzig anlief, aber sobald die Leiter ein wenig aufgetaut waren, hat sofort angefangen, Spassig zu werden. Fast hab ich mich wieder gefühlt wie damals als Leiter während einer Gruppenstunde. Andererseits war auch die Stimmung während dem geschäftlichen Teil nicht so todernst und Trocken wie auch schon. Und statt um 17.30 Uhr waren wir schon um 16.00 Uhr fertig.
Wer konnte sein Hobby zum Beruf machen? Wahrscheinlich auch nicht so viele. Wer RASTet, hat definitiv mehr vom Leben...
Montag, 28. September 2009
Wenns mal nicht so hoch hergeht...

Probiers mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit... Das kann auch mal auf der RAST passieren. Gestern noch kaum aus dem Buchhalten rausgekommen und heute muss man sich die Arbeit schon fast suchen. Ok, es gibt zwar immmer Sachen, die man noch erledigen kann, Aufräumen oder putzen sind beliebte Lückenfüller. Es ist eine dieser Schwierigkeiten, die man als Arbeitsstellenleiter hat. Die Arbeit verteilt sich nicht gleichmässig übers Jahr sondern staut sich an gewissen Neuralgischen Punkten an. Und dort pressierts dann auch, so das man kaum mehr nachkommt mit der Arbeit. Ist dann aber der Punkt X überschritten, herrscht wieder Ebbe. Das momentan im Jahresprogramm nicht sehr viel läuft, macht die Sache nicht gerade einfacher.
Das gute daran: es bleibt mehr Zeit für die Dinge, die man sonst eher vernachläsigt. Scharen besuchen, Ideen asubrüten und eben Aufräumen. Und in aller Heimlichkeit kann man dann auch mal an einem RAST Computerspiel werkeln. Aber keine Angst, meine Pendenzenliste ist noch lang, so schnell wirds also nicht langweilig.
Mittwoch, 23. September 2009
Der Chrampf mit der Finanz

Was gibt es langweiligers als Finanzbuchhaltung? Vielleicht noch Mathematik. Zahlen sind mir seit jeher ein Greuel. Mein Klein-Cousin behauptet bis heute, ich leide an Dyskalkulie (er ist dafür Legasteniker). Trotzdem komme ich bei meiner Arbeit natürlich nicht um die Buchhaltung rum. Schlimmer noch, damit ich den Job überhaupt bekomme, musste ich eine Woche in den Nachhilfeunterricht.
Mittlerweile habe ich das ganze recht gut im Griff (bis jetzt war die Revision immer zufrieden). Vielleicht liegt es daran, das heutzutage Buchhaltung von einem Programm gemacht wird (2 Kassen führe ich noch von Hand im Buch). Wir hatten ja schon so bisschen Crashkurs in der Allgemeinbildung in der Berufsschule. Das war aber vor gut 100 Jahren oder so. Auf jeden fall noch wie zu Grossvaters zeiten.
Richtig schlimm wird es, wenn noch trasitorische Buchungen, stille Reserven und Rückstellungen dazu kommen. Zum Glück haben wir so kompetente Revisoren... und zum Glück muss ich keine Mehrwertsteuer abrechnen!
Montag, 7. September 2009
Neue Spiele braucht das Land

Die Anschaffung eines neuen Spieles ist einer der schönsten momente im Leben eines Stellenleiters (zumindest, wenn man so ein Spielfreak ist, wie ich). Vom erhebenden moment, wenn man ein Paket kriegt (heutzutage bestellt der Stellenleiter von Welt ja Online), bis zum aufreissen der Plastikverpackung und herauslösen der einzelnen Komponenten, jeder Arbeitsschritt will gebührend zelebriert werden. Folgen doch schnell wieder die alltäglichen und trockenen "must"-Abläufe: Spielanleitung kopieren, Spiel anschreiben, ins Inventar aufnehmen und ins Regal einordnen.
Irgendwann folgt unweigerlich der moment, wo man sein Baby das erste mal verleiht. Wie es zurückkommt, weiss man nie. Wenn es sogar ins Lager mitfährt, dann steht ihm oft eine harte und oft auch feuchte Zeit bevor. Falls es dann überhaupt noch zurückkommt, ist nichts mehr wie früher: Die Karten sind abgegriffen, die Schachtel verknautscht, die Figuren fehlen teilweise. Zum Glück kann man dann bald wieder neue Spiele anschaffen.
Der neueste Zuwachs in der grossen Spiele-Familie ist das Spiel des Jahres 2009: "Dominion", sowie die erste Erweiterung dazu "die Intrige". Mehr neues gibts dann vielleicht an der Spielmesse in Essen oder an der Suissetoys in Bern. Schade nur, das die Spielabende auf der RAST so schlecht besucht werden, es gäbe soviele Spiele, die ich gerne mal ausprobieren würde.
Montag, 15. Juni 2009
Jublatt Freuden

Erst mal die gute Nachricht: das Jublatt 2/09 ist auf dem weg zu euch. Wie man sich sicher denken kann, ist das herstellen einer Zeitschrift ein wenig aufwendiger als das schreiben eines Blogs. Und selbst wenn das Layout und die Texte fixfertig zu einer Lektüre gebunden sind, ist der Spass noch nicht fertig. Dann gehts nämlich ans eingemachte, bzw. ans einmachen. Oder eintüten, wie man es auch nennen könnte, wobei es ja in Couverts gesteckt wird.
Nun haben wir uns ja mal aus ästhetischen Gründen entschieden, das Jublatt im Format A4 zu drucken. Nach wie vor finde ich diese Lösung sehr elegant, praktikabel ist sie jedoch nicht. Sind doch die Couverts nur halb so gross. Jeder halbwegs mathematisch versierte Mensch kann sich denken, was das bedeutet. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren. Falten, eintüten, ettiketieren...
Die Auflage ist mit 400 Exemplaren ja auch nicht unbedingt klein. Bei dieser Ausgabe kam noch dazu, das ich ein ganz ein schlauer sein wollte. Da sich die Post nur einige 100 Meter von der RAST entfernt befindet, beschloss ich, auf ein Mobility zu verzichten und die Kisten, immerhin 2 Harrassen und 3 mittlere Kartons, zu Fuss von A nach B, bzw. R(ast) nach P(ost), bugsieren zu wollen. Da ich mich aber momentan nicht im Besitze eines geeigneten , weil Rollenden, Untersatzes befinde, entlehnte ich selbigen bei den Nachbarn, der Paulusdruckerei. Der Ausflug war dann auch recht schön, sieht man mal davon ab, das ich lediglich ein Brett mit Rädern erhielt. So gestaltete sich die anschliessende Reise dann auch Schweisstreibender als gedacht. Nun ist das Jublatt aber wie gesagt auf dem Weg zu euch und ich bestelle mir jetzt ein richtig flottes Wägelchen mit einem Griff, welches man Ungebückt durchs Pérolles ziehen kann.
Dienstag, 9. Juni 2009
IKEA und die RAST
Nun war ich also heute endlich mal mit einem Mobility Transporter zur IKEA gefahren. Bei jedem Anlass auf der RAST hängt mir Evi von der Kalei in den Ohren, wie überaus schlecht bestückt die gute Küche doch ist. So schlendere ich durch die Regale und weiss trotz Liste nicht was kaufen. Dies liegt durchaus nicht am Angebot. Vielmehr auch am beschränkten Platz, den es schlussendlich haben wird. Schon jetzt platzt das arme Geschirrschränkchen aus allen Nähten. Ich fülle also den Wagen mit reichlich Material und bin doch nicht ganz zufrieden. Jetzt bin ich extra bis nach Lyssach gefahren, für ein paar Teller und Schüsseln. Umwelt ade! Dafür fand ich in der Landi Tafers tolle Partytische und einen Grill für einen noch tolleren Brätliabend. Und falls wiedereinmal soviele Leiter auf der RAST sind wie am Leiterkafi, wo die hälfte stehen mussten, wird es in Zukunft genügend Sitzplätze zum schnellen hervorholen geben.
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