Montag, 13. September 2010

Lebensfreunde Freiburg


9.9.10 - 12.9.10? Da war doch die Aktion 72 Stunden. Richtig, aber nicht nur. Nebenbei wurden im Oberamt Tafers auch fleissig Adressen und Fotos von ehemaligen Jublanern gesammelt. Der Ertrag kann sich sehen lassen: Bekannte Persönlichkeiten wie Alt-Bundesrat Joseph Deiss, Nationalrätin Marie-Thérèse Weber-Gobet und Oberamtmann des Sensebezirks Nicolas Bürgisser haben sich gemeldet. Lebensfreunde Freiburg soll natürlich nicht nur ein Top-Class Produkt sein, sondern ein Verein für alle, die in der Jubla Freiburg tätig waren und sich gerne an diese Zeit zurückerinnern. Fotos und Adressen werden weiterhin gesammelt, auch über die Aktion hinaus. Weitere Infos dazu gibts hier
Und war nicht Gustav auch mal in der Jubla Freiburg?

Donnerstag, 19. August 2010

Weg mit den alten Zöpfen!


















Ein neues Jublajahr heisst auch oft, das es personelle Veränderungen in der Kalei gibt. Ein neues Jublajahr heisst auch, das sich die Kalei ein neues Jahresthema setzt.

In den letzten paar Jahren war ein zentrales Thema natürlich der Mitgliederschwund in der Kalei. Dem entgegenzuwirken hat sich bis heute als schwierig erwiesen. Dennoch haben wir die mageren Jahre mehr oder weniger gut überstanden (schon in der Bibel ist von 7 schlechten Jahren die rede, wenn ich mich nicht irre). Alle Jahre wieder das gleiche Jammerthema aufzugreifen ist auf die Dauer aber auch nicht lustig. Es wird Zeit füretwas neues!

Da bietet es sich geradezu an, zumal ausnahmslos alle Kaleimitglieder inklusive Kantonspräses wechseln, als Jahresthema "Weg mit den alten Zöpfen!" auf sein Fähnchen zu schreiben. Soll heissen, frische Ideen, neue Arbeitsweisen und originelle Anlässe sollen das Image der Kalei nachhaltig fördern. Und wenns nicht klappt ists halb so wild. Erfolg um jeden Preis ist ebenfalls einer dieser alten Zöpfe, die sich nur das RAST-Mändli noch leisten kann. Wobei selbst bei ihm ist eine Frisur ein gewagter Neuanfang.

Donnerstag, 22. Juli 2010

Kala 2010?














Hab ich was verpasst oder ist das ein Druckfehler? 2010 gabs doch gar kein Kantonslager? Gabs doch, leider aber nicht in Freiburg.

Kantonslager sind gross in Mode. Wenn ich mich nicht irre, sind ganze 3 Kantone diesjahr ins Kala gefahren: Luzern, Bern und Ob-/Nidwalden. Nächstes Jahr wollen die Zürcher ebenfalls ein Kala durchführen. Ich würde dies aufs "Contura-Syndrom" zurückführen. Die Pfadi hat mit dem letzjährigen Bundeslager gezeigt, wie spassig Riesenlager sein können.

Der Organisationsaufwand ist allerdings auch nicht ganz ohne. Mit ein Grund, wieso wir in Freiburg wohl in den nächsten Jahren kein Nachfolgeevent zum Farbtopf lancieren werden.

Da ich aber schon immer ein kleines Heimwehkind war, hab ich mir den Spass nicht nehmen lassen und bin ein Tag ins Luzerner Kala nach St. Stephan/BE gefahren. Die Berner waren zwar näher (Bösingen), für einen Besuch dort hat mir aber die Zeit gefehlt. Also doch bis ins tiefste Simmental. Ateliers für die ganze "Schar" standen auf dem Programm und solche grossevents nennt man bekanntlich seit dem 75-Jahre Jubiläum "Big point". Irgendwie hab ich gehofft, das "Karton" auftritt (man erinnert sich vielleicht an das Lied von besagtem Jubiläum, welches auch irgendwie Kultstatus hat. Ed Wood lässt grüssen).

Und ja, die Masse an Leute war schlicht genial. 3000 Personen, alle in blauen T-Shirts. Da kam schon Stimmung auf. Wobei, wenn ich mich so an die Bilder mit den farbigen Hüten erinnere... und unser Kala Song ist und bleibt Zeitlos. Trotzdem muss man neidlos anerkennen, da war was grosses am Laufen bei den Luzernern. Verdientermassen haben sie dann auch den Europarekord für den grössten Kreistanz geholt. Ganz chick fand ich auch die beiden Maskottchen Lori und Volker, obwohl sie nicht ganz in das Fantasysetting um den Zauberer Quilmin und gute und böse sprechende Truhen passen wollten. Ein grosses Lob auch an die Soundtechniker, die Special-Effects waren top.

Was sonst noch blieb: Sonnenbrand. Kein Wunder, wenn man den ganzen Tag auf dem Flugfeld Kinder dazu anhalten muss, genügend zu trinken.

Bravo Luzern, ihr habt wieder mal gezeigt: Kala fägt. Und alle Freiburger singen: Hey, wir wönd is Kala...

Montag, 21. Juni 2010

Leuchtende Augen, rote Wangen, helle Begeisterung?














5 Jährig und schon in der Jubla? Vielleicht wird das bald schon Realität. J+S Kids ermöglicht es den Scharen, ein Programm für Kinder von 5 - 10 Jahren anzumelden und dafür Fr. 6.- pro Tag und Kind zu erhalten. Doch was heisst das fürs Sommerlager?

Wer sich für ein Kids-Lager entscheidet kann nach wie vor zusammen mit den älteren Kinder (Teens, 10 - 20 Jahre) ins Lager. Selber Ort, selbes Motto, selbe Küche. Sogar einige Lagerprogramme können zusammen durchgeführt werden (wo es Sinn macht).
Was es sicher braucht, ist ein zweiter Lagerleiter mit Kids-Anerkennung. Diese erhält man nach dem Besuch des 2-Tägigen Einführungsmodul Kids, welches gleichzeitig als FK zählt. Besucht man das Modul bereits nach einem GLK erhält man die Anerkennung, die Automatisch bei einem allfälligen SLK Besuch übernommen wird. Man muss das Modul also nur einmal in seiner Leiter-Karriere besuchen.
Weiterhin braucht es pro 12 TN einen Gruppenleiter mit Kids-Anerkennung. Neu kommt aber dazu, das zusätzlich eine Begleitperson (mindestens 15-Jährig) zusammen mit dem Gruppenleiter die Kinder betreuen muss.
In gemischten Kids/Teens Lagern kann ein Leiter jeweils nur für eine Funktion eingesetzt werden (also entweder für Kids oder Teens). Dies macht das Kids-Angebot in erster Linie für Scharen mit vielen (ausgebildeten) Leitern interessant.
Weitere Unterschiede: Jegliche Sicherheitsaktivitäten sind verboten, die Mindestdauer eines Blockes beträgt 30 Minuten, dies gilt auch für die obligatorischen Pionier- und Orientierungsblöcke. Alle anderen Anforderungen von LS/T gelten auch für Kids.

Bleibt die Frage: wieviel Sinn macht es, 5 Jährige bereits in die Jubla zu holen? Die Pfadi ist gerüchterweise bereits dabei, eine Stufe für das neue Zielpublikum zu schaffen (Fragt sich, nach welchem Tier die dann benannt würde: Störchli, Fröschli, Chäferli?). Die Samariter machen ebenfalls bereits Werbung im Kindergarten. Der Kampf um den Nachwuchs ist in vollem Gange. Welcher Verein schlussendlich das Rennen macht wird sich zeigen. Sicher ist: eine Schar, die sich dafür entscheidet, das Mindestalter runterzuschrauben braucht gut ausgebildete Leiter. Die meisten Jungleiter werden wahrscheinlich mit solch jungen Kindern überfordet sein.

Doch bis es soweit ist, sollte man vielleicht mal probieren, ein Kids Lager durchzuführen. Vielleicht wird man ja positiv überrascht. Und wenn es dann soweit kommt, wie J+S es sich vorstellt, wird man von den Kindern mit leuchtenden Augen, roten Wangen und heller Begeisterung entlohnt.

Montag, 14. Juni 2010

"Der hässlichste Kuchen der Welt" oder "stell dir vor, es ist Hölilaunch und niemand geht hin"














Das Ding aus dem Sumpf, der Elefantenmensch, die bärtige Frau und jetzt noch Ugly Kid Caké. Dr. Parnassus Kuriositätenkabinett ist um eine Attraktion reicher. Doch der Hölibulaunchanlass vom 11. Juni hatte noch viel mehr zu bieten. Es fehlte lediglich an Besuchern...
Ok, es war WM-Auftakt und in Schmitten noch Grümpelturnier. Aber sind wirklich alle LeiterInnen der Jubla Freiburg so Fussballbegeistert? Offenbar nicht, den schlussendlich konnten wir 3 Gäste begrüssen. So wurde dann trotzdem noch gesungen und grilliert.
Man kann durchaus auch mit wenig Leuten ein grosses Fest haben, mich stört eher, das man dann immer soviel zu viel Essen eingekauft hat.
Fazit: der Abend war nett, ich habe aber mehr erwartet (in erster Linie mehr Leute). Dafür kann ich weiterhin Kuchen backen, da nur wenige Leute vom letzten verschreckt wurden.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Wo ist Walter?


















Am 5. Juni 2010 lautete die Gretchenfrage: Wo ist Walter? Das war der Auftakt für eine Hatz quer durch Freiburg. Mit dem Bus, dem Taxi oder zu Fuss versuchten die Teilnehmer aus verschiedenen Scharen den diebischen Walter zu fangen, der ihnen ihr Lagermaterial geklaut hatte. Zwischendurch bekam man ihn auch zu Gesicht, er war aber immer einen Tick schneller. Bis zu dem verhängnisvollen Moment, als er seiner Naschsucht erlag und im Kiosk neben der Kathedrale einkaufen ging...

Doch wo ist Walter auf dem Foto oben (Tipp: Foto anklicken zum vergrössern)? Der erste der es schafft, ihn zu finden, auf dem Foto zu markieren und das ganze hierhin schickt wird mit einem Hölibu 2 belohnt. Am einfachsten geht das übrigens mit dem "Snipping Tool" das bei Windows Vista oder höher standardmässig unter "Zubehör" zu finden ist. Nach diesem Werbeblock nun genug geholfen.

Hört sich doch gut an, oder? Ach ja, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und bla, bla, bla... ihr wisst schon.

Mittwoch, 2. Juni 2010

Weltpremiere!


















Philippe Mornod aus Plaffeien, ehemaliges Kaleimitglied und langjähriger Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Ausbildung (AGA) ist der weltweit erste Käufer des neu erhältlichen Hölibu 2, dem neuen Liederbuch der Jubla Freiburg.

Das Buch ist ab sofort in 4 Farben zum Preis von Fr. 16. 50 auf der RAST erhältlich.