Mittwoch, 1. Februar 2012
Darfs ein bisschen mehr sein? Das Jubla mit Plus
Anfangs Feburar ist der Schlussbericht zum nationalen Projekt Jubla Plus erschienen. Das Pilotprojekt mit dem Ziel, neue Zielgruppen für die Jubla anzusprechen und mit der eigenen Schar einen Öffnungsprozess durchzumachen ist somit zwar abgeschlossen. Die Erkentnisse, die man dadurch gewonnen hat können aber nach wie vor umgesetzt werden. Obiger Trailer bietet schon einen guten Überblick, wie man es angehen könnte. Mer Infos gibts auf der offiziellen Jubla Plus Seite.
Mittwoch, 25. Januar 2012
Auf zu neuen Horizonten
Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. (Chinesische Weisheit)
Man hört es im Alltag, in Kursen und im Beruf: Bleib nicht stehen, wag mal was neues, bring neuen Wind in dein Leben. Veränderung ist ein steter Prozess, dem man sich nicht entziehen kann. Dies lehrt uns nicht zuletzt die Evolutionstheorie. Auch in der Jubla bleibt die Zeit nicht stehen und so sieht sich auch unser Verband immer wieder neuen Herausforderungen ausgesetzt. Diese anzupacken ist der Weg der Verbandsspitzen, sei dies kantonal oder national. Werfen wir einen kleinen Blick drauf, was diese Leute im moment so beschäftigt.
Bundesebene
Die Bulei hat vor kurzem das ambitionierte Forschungsprojekt "entwicklung Grundlagen" abgeschlossen. Hierzu hat sie eine Studie in Auftrag gegeben, die herausfinden sollte, warum ein Kind in die Jubla geht und ob unser Angebot noch zeitgemäss ist. Fazit: Das Angebot wird als gut bewertet, doch mangelt es noch etwas an Offenheit im Verband. Soll heissen, es wird höchste Zeit, das wirklich auch das hinterletzte Kind in unserem Land von unserem Verband angesprochen wird. Die gesamte Studie mitsamt Ergebnissen und einem Bericht der 20 Minuten gibt es hier zum Nachlesen.
Nun wurde also viel geforscht und geredet, aber man soll ja auch umsetzen, was solange angedacht wurde. Die gewonnen erkenntnisse sollen nun im Projekt "jubla. bewegt" umgesetzt werden. Damit wolle sich der Verband für die Herausforderungen der Zukunft rüsten, so der Werbetext. Man darf gespannt sein.
Kantonsebene
Eine Stufe tiefer haben wir andere Aufgaben, die uns momentan beschäftigen. Konkret geht es unter anderem um 2 neue Institutionen, von der wir uns einen Nutzen für unseren Verein erhoffen.
Kantonsebene
Eine Stufe tiefer haben wir andere Aufgaben, die uns momentan beschäftigen. Konkret geht es unter anderem um 2 neue Institutionen, von der wir uns einen Nutzen für unseren Verein erhoffen.
Die erste wäre Voilà Freiburg (wir berichteten), das im Aufbau befindliche kantonale Präventionsprogramm. Bereits wurden die ersten Ausbildungskurse (allerdings erst auf Französisch) durchgeführt. Bis ende Jahr sollte es dann auch mit der Finanzierung klappen. Heisst für die Scharen, dass man in Zukunft im Lager einen Block zu einem Suchtpräventionsthema durchführen kann und dafür Geld kriegt.
Die zweite ist eine Diskussion, die momentan im Gang ist, ob man im Kanton einen Dachverband für die offene und verbandliche Jugendarbeit schaffen will (ähnliches gibt es bereits in anderen Kantonen, auf Bundesebene wäre es die Sajv welche unter anderem das Projekt 72h lanciert hat). Ein Grund dafür ist, das man der Jugendarbeit mehr politisches Gewicht geben will um eher an kantonale Subventionen zu gelangen (money matters...).
Scharebene
Wieso machen die Verbandsspitzen dies alles? Damit auch in Zukunft Leiter und Leiterinnen den Kinder und Jugendlichen ein sinnvolles Freizeitprogramm bieten können. Wäre noch zu hoffen, das uns nicht passiert, was Nietzsche eins antönte: Viele verfolgen hartnäckig den Weg, den sie gewählt haben, aber nur wenige das Ziel.
Die zweite ist eine Diskussion, die momentan im Gang ist, ob man im Kanton einen Dachverband für die offene und verbandliche Jugendarbeit schaffen will (ähnliches gibt es bereits in anderen Kantonen, auf Bundesebene wäre es die Sajv welche unter anderem das Projekt 72h lanciert hat). Ein Grund dafür ist, das man der Jugendarbeit mehr politisches Gewicht geben will um eher an kantonale Subventionen zu gelangen (money matters...).
Scharebene
Wieso machen die Verbandsspitzen dies alles? Damit auch in Zukunft Leiter und Leiterinnen den Kinder und Jugendlichen ein sinnvolles Freizeitprogramm bieten können. Wäre noch zu hoffen, das uns nicht passiert, was Nietzsche eins antönte: Viele verfolgen hartnäckig den Weg, den sie gewählt haben, aber nur wenige das Ziel.
Dienstag, 17. Januar 2012
Jublas most lovely places
Bereits vor einem Jahr wurde an der Kantonskonferenz der Wunsch nach einer Lagerplatzdatenbank laut. Man kennt das ja, jedes Jahr reisst man sich die Haare aus um einen guten Lagerplatz zu finden. Somit wurde die Idee dann auch als gut befunden und die Scharen wurden gebeten, möglichst viele gute Lagerplatzvorschläge einzuschicken. Leider sind bisher nicht so viele reingekommen das es sich Lohnen würde, eine Extra Seite auf der Homepage aufzuschalten. Sie sollen aber immerhin hier im Blog ihren Platz finden. Zu finden sind sie unter dem Label Lagerplätze.
Neue Plätze können jederzeit an rast@jubla-freiburg.ch geschickt werden.
Jublas most lovely places: Soulce JU
Markus Berchier
076/ 297 58 50
-wie „Hogwarts-Landschaft“, mit Bach
-nicht viel Wasserdruck. Ausserdem muss man das Trinkwasser bei einer Quelle holen
- der Wald ist nicht der Beste.
Getestet und empfohlen von der Jubla Bösingen
Jublas most lovely places: Holderbank SO
Beat Fankhauser
Hauptstraße 36
4718 Holderbank
062 390 19 29
-Notunterkunft bei Bauern
-Spielwiese
-Wald brauchbar, jedoch nicht sehr gross. Es ist etwas gefährlich, da der Wald abfallend ist. Es hat ein flaches Plateau für Geländespiele.
-Praktisch kein Schatten vorhanden.
Getestet und empfohlen von der Jubla Bösingen
Jublas most lovely places: Corgémont BE
Municipalité de Corgémont
2606 Corgémont
032 488 10 30
admin@corgemont.ch
Koordinaten: 590000 // 238000
Kosten: Fr. 150.-/Woche plus 1 Tag Frondienst
Trinkwasser: beim Schiessstand (Pumpe!)
Brennholz: vom Wald
Notunterkunft: Zivilschutz Dorf Corgémont
Beschreibung: Grosser Platz, etwas in Bäumen, Sicht ins Tal/Dorf, nicht ganz flach, jedoch Ebene für Zelte, Tierweide rundum, Absperrung erforderlich
Besonderheit: Turnhalle im Dorf, Fluss stauen zum Baden gut möglich, Bielersee ziemlich weit, Schoggifabrik in der Nähe
Bemerkung: FREEESHHer Platz, mit süssem, kleinem Bächlein in der Mitte
Getestet und empfohlen von der Jubla Ratatouille
Jublas most lovely places: Liddes VS
Lattion Fernand
CH 1945 Fontaine Dessus
027 782 61 67
Koordinaten: 580500 // 920500
Kosten: Gratis!
Trinkwasser: Ca 400 m, schwacher Druck
Brennholz: genug vorhanden
Notunterkunft: Festhütte oberhalb Lagerplatz
Beschreibung: Liegt im Tal Richtung Grosser St. Bernhard, riesiger Platz, flach, in der Mitte grosse Wiese, rundherum Wald, mehrere kleine Patrouillenplätze möglich, Bach fliesst über den Platz, daneben noch ein Flussbett (La Dranse). ACHTUNG: Zeltplatz liegt unterhalb einer Staumauer, darum kann das Wasser im Flussbett unerwartet anschwellen!
Besonderheit: Fussballfeld gleich unterhalb Lagerplatz, Badi in Martigny, Hallenbad ein Dorf weiter oben, Arzt in Orsières, Spital in Martigny, keine Zecken, heiss am Tag, kühl in der Nacht (wie immer im Wallis)
Bemerkung: JUBLA RATATOUILLE MACHT EUCH ALLE ZU BREI !!!!
Getestet und empfohlen von der Jubla Ratatouille
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