Montag, 11. Juni 2012

Leiterfest reloaded


Der zweite Aufguss des kantonalen Leiterfest ist Geschichte und es war cool. Obwohl der Besucherandrang sich in Grenzen hielt war die Stimmung  erste Sahne.
Mein persönliches Highlight Nr. 1: "Windows-Gründer" als Beschreibung beim Times-Up für Bill Clinton.
Mein persönliches Highlight Nr. 2: "Schön das du mit uns fährst, aber wie kommt dann dein Auto nach Hause?"

Mittwoch, 30. Mai 2012

Neue Werbeträger für die Jubla













Huch, da hab ich den Blog wohl etwas vernachlässigt, kein Wunder, war ich doch in Verhandlungen mit potentiellen Sponsoren. Voller Stolz darf ich nun präsentieren, das Jubla-Gesicht 2012: Kerry King, Slayer- Gittarist der ersten Stunde. Was, wir haben gar nicht mehr den 1. April?

Montag, 27. Februar 2012

Klo-Motion

















 Vorher

Mit Witz, farbig und verspielt – so präsentiert sich das neue KLO-MOTION auf der Rast seit Mitte Februar. Nach der Webseite, die nationalen Ruhm und Nachahmung erfuhr, legt die Jubla Freiburg damit einen neuen Standard vor. Welche andere Rast/Kast/IAST kann schon mit einem Klodeckel im Jublalook auftrumpfen? Eigenlob stinkt bekanntlich. In diesem Fall gilt dieses Sprichwort als Leitsatz.

Das erste Projekt der Jubla Freiburg mit selbsternannter Projektleitung – in der Person von Debbi Boschung – lief unter dem vielversprechenden Titel „Pimp-up-the-rast-wc“. Am Montag, 20. Februar nahm sie mit Projektmitarbeiterin Barbara Ackermann das abbruchreife WC ins Visier. Aus den Schränken und Regalen der Rast fand sich Einiges, was im neuen Klo in Szene gesetzt werden konnte. Für einige Stunden bastelte auch noch eine Gastarbeiterin – Thea Bächler (Blauring Hochdorf, LU) – fleissig mit und blieb auch noch dann, als ihre Uni-Vorlesung längst begonnen hatte... Gegen Ende des Tages stand das KLO-MOTION bereit. Ein Klo, welches die Sinne anregt und fördert. Es soll Leute geben, die zuweilen nur des Klos wegen auf die Rast pilgern...

Um Olis Kaffekränzchen nicht zu unterlaufen, meinen wir hier: Ein Besuch mit Kaffe & Klo – das passt doch wunderbar! Überzeuge dich selbst.

Barbara Ackermann
 















Nachher

Dienstag, 14. Februar 2012

Mysteriöse Zeichen und eine Ente












Ja, ich gebs zu, ich bin ein Computerkind. Englisch habe ich mit Nintendospielen gelernt und noch heute vertrödle ich Zeit mit einer X-Box. Mein Photoshop habe ich über Pirate Bay mit Bit Torrent vom Netz runtergeladen und ab und zu gönn ich mir Gratismusik von beemp3.com. Aber bis gestern hatte ich keine grosse Ahnung von html. Man mag sich nun fragen: Was hat das mit deiner Arbeit auf der RAST zu tun?

Unserer grossartigen FG Internet ist es zu verdanken, dass wir eine wunderbare Homepage haben. Bisher konnte ich dank eines ausgeklügelten Interfaces nur die News-Seite auf den neuesten Stand bringen. Diese Zeiten gehören nun der Vergangenheit an. Einer kleinen gelben Ente sei dank. Mit Cyberduck und dem nötigen Basiswissen von html kann ich nun endlich alle Seiten auf den neuesten Stand bringen. Es gibt dem Begriff Webmaster eine ganz neue Dimension.

Dank gebührt meiner heimlichen Ein-Mann-Lieblings-FG, die sich Zeit genommen hat, unseren Internetauftritt und den Arbeitsstellenleiter auf die Version 2.0 zu heben. Deus ex machina.

Montag, 6. Februar 2012

Bis bald im Wald











Wenn es dann wieder mal etwas wärmer wird heisst es: bis bald im Wald. Um auch ein wenig Waldfeeling in den Blog zu bringen bleibt dieser nun für einige Zeit grün. Mehr zum Jahresthema gibts hier.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Darfs ein bisschen mehr sein? Das Jubla mit Plus

Anfangs Feburar ist der Schlussbericht zum nationalen Projekt Jubla Plus erschienen. Das Pilotprojekt mit dem Ziel, neue Zielgruppen für die Jubla anzusprechen und mit der eigenen Schar einen Öffnungsprozess durchzumachen ist somit zwar abgeschlossen. Die Erkentnisse, die man dadurch gewonnen hat können aber nach wie vor umgesetzt werden. Obiger Trailer bietet schon einen guten Überblick, wie man es angehen könnte. Mer Infos gibts auf der offiziellen Jubla Plus Seite.

Mittwoch, 25. Januar 2012

Auf zu neuen Horizonten














 Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. (Chinesische Weisheit)

Man hört es im Alltag, in Kursen und im Beruf: Bleib nicht stehen, wag mal was neues, bring neuen Wind in dein Leben. Veränderung ist ein steter Prozess, dem man sich nicht entziehen kann. Dies lehrt uns nicht zuletzt die Evolutionstheorie. Auch in der Jubla bleibt die Zeit nicht stehen und so sieht sich auch unser Verband immer wieder neuen Herausforderungen ausgesetzt. Diese anzupacken ist der Weg der Verbandsspitzen, sei dies kantonal oder national. Werfen wir einen kleinen Blick drauf, was diese Leute im moment so beschäftigt.

Bundesebene

Die Bulei hat vor kurzem das ambitionierte Forschungsprojekt "entwicklung Grundlagen" abgeschlossen. Hierzu hat sie eine Studie in Auftrag gegeben, die herausfinden sollte, warum ein Kind in die Jubla geht und ob unser Angebot noch zeitgemäss ist. Fazit: Das Angebot wird als gut bewertet, doch mangelt es noch etwas an Offenheit im Verband. Soll heissen, es wird höchste Zeit, das wirklich auch das hinterletzte Kind in unserem Land von unserem Verband angesprochen wird. Die gesamte Studie mitsamt Ergebnissen und einem Bericht der 20 Minuten gibt es hier zum Nachlesen.

Nun wurde also viel geforscht und geredet, aber man soll ja auch umsetzen, was solange angedacht wurde. Die gewonnen erkenntnisse sollen nun im Projekt "jubla. bewegt" umgesetzt werden. Damit wolle sich der Verband für die Herausforderungen der Zukunft rüsten, so der Werbetext. Man darf gespannt sein.

Kantonsebene

Eine Stufe tiefer haben wir andere Aufgaben, die uns momentan beschäftigen. Konkret geht es unter anderem um 2 neue Institutionen, von der wir uns einen Nutzen für unseren Verein erhoffen.
Die erste wäre Voilà Freiburg (wir berichteten), das im Aufbau befindliche kantonale Präventionsprogramm. Bereits wurden die ersten Ausbildungskurse (allerdings erst auf Französisch) durchgeführt. Bis ende Jahr sollte es dann auch mit der Finanzierung klappen. Heisst für die Scharen, dass man in Zukunft im Lager einen Block zu einem Suchtpräventionsthema durchführen kann und dafür Geld kriegt.

Die zweite ist eine Diskussion, die momentan im Gang ist, ob man im Kanton einen Dachverband für die offene und verbandliche Jugendarbeit schaffen will (ähnliches gibt es bereits in anderen Kantonen, auf Bundesebene wäre es die Sajv welche unter anderem das Projekt 72h lanciert hat). Ein Grund dafür ist, das man der Jugendarbeit mehr politisches Gewicht geben will um eher an kantonale Subventionen zu gelangen (money matters...).

Scharebene

Wieso machen die Verbandsspitzen dies alles? Damit auch in Zukunft Leiter und Leiterinnen den Kinder und Jugendlichen ein sinnvolles Freizeitprogramm bieten können. Wäre noch zu hoffen, das uns nicht passiert, was Nietzsche eins antönte: Viele verfolgen hartnäckig den Weg, den sie gewählt haben, aber nur wenige das Ziel.